Partner / Forschung
Das Institut für Pflanzenkultur arbeitet
eng mit anderen wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen zusammen. Wir sind
Mitglied in folgenden Verbänden:
Das IFP arbeitet in umfangreichen Forschungsprojekten mit nationalen
und internationalen Forschungseinrichtungen:
- Biotechnische Vermehrung von Wildarten und Hybriden von
Paeonia spp., Arbeitsgemeinschaft Industrielle Forschung, 2006-2009
- Use of biological factors in integrated plant protection
against biotic and abiotic stresses, Bundesministerium für Ernährung,
Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Deutsch-Chinesische Kooperation,
2002-2006
- Projekt "Glucosinolat-reiche Kapuzinerkresse in der landwirtschaftlichen Nutzung: Entwicklung von in vitro-Vermehrungsverfahren zur Herstellung
großer Mengen genetisch identischer Tropaeolum majus- Pflanzen mit hohem
Gehalt an Glucosinolaten". Das Institut für Pflanzenbiologie der Technischen
Universität Braunschweig entwickelt zusammen mit dem IFP die in vitro Kultur
von Kapuzinerkresse mit besonders hohem Gehalt an phytomedizinisch wirksamen
Substanzen. Laufzeit 2004 - 2006.
- Projekt "Erprobung der Mikrovermehrung
ausgelesener Elite-Robinienklone unter Praxisbedingungen und der Anlage einer
Demonstrationsfläche". Laufzeit 3/2003 bis 5/2004. Förderung
durch die Gesellschaft zur Förderung schnellwachsender Baumarten in Norddeutschland
e. V.
- Projekt "Erprobung der Mikrovermehrung ausgelesener Elite-Birkenklone
unter Praxisbedingungen und Anlage von Demonstrationsflächen in Norddeutschland".
Laufzeit 10/02 bis 3/2004. Förderung durch die Gesellschaft zur Förderung
schnellwachsender Baumarten in Norddeutschland e. V.
- Projekt "Nutzung der arbuskulären Mykorrhizatechnologie in
der gartenbaulichen Praxis" gefördert durch die Deutsche
Bundesstiftung Umwelt, AZ 11842. Durch den Einsatz von arbuskulären Mykorrhizapilzen
im Gartenbau soll eine Verringerung von Dünger und Pflanzenschutzmitteln sowie
Standzeiten im Gewächshaus erreicht werden. Die Einsparungen werden in einer
Ökobilanz dargestellt. Ziel ist die Einführung einer umweltschonenden Pflanzenanzucht.
- Projekt "The use of mycorrhizal fungi in phytoremediation
projects" gefördert durch die EU, Nr. QLRT-1999-00097. Untersucht werden in
diesem Projekt die Eigenschaften von Mykorrhizapilzen an belasteten Standorten
(Schwermetalle, Salz, PAK) und die Möglichkeit, evtl. Toleranz auf andere
Pflanzen auf ebenfalls belasteten Böden zu übertragen.
- Projekt "Improving Fraxinus (ash) productivity for
european needs by testing, selection, propagation and promotion of improved
genetic resources" gefördert durch die EU, Nr. QLRT-2000-00631 (2001-2005).
Durch die Entwicklung eines kompletten Vermehrungssytems für Esche unter Einbindung
der Mykorrhiza-Technologie bis hin zur Markteinführung soll diese schnellwachsende
Baumart in Europa gezielt gefördert werden