Gehölze
In vitro vermehrtes Pflanzenmaterial von Waldbäumen mit Pflanzen ausgesuchter Eigenschaften (Stammform, Maserung) sichert - anders als Sämlinge - den Erhalt dieser Eigenschaften.
Diese Pflanzen sind vor allem forstwirtschaftlich interessant:
Wir liefern unsere abgehärteten Pflanzen auch an Forstbaumschulen, die sie je nach Bedarf weiter verschulen. Da wir in der in vitro Produktion einen entsprechenden Vorlauf haben, beachten Sie bitte unsere Bestelltermine: Wir benötigen Ihre Bestellung im September (z. B. 2007) eines Jahres für die Auslieferung abgehärteter Pflanzen im Mai des Folgejahres (2008). Verschulte Pflanzen erhalten Sie über die Forstbaumschulen dann ab Oktober (2008).
Das Material aus in vitro Kultur wird zur Zeit in Zulassungsprüfungen untersucht. Ausnahmegenehmigungen für den Anbau sind durch die BLE erteilt.
Betula spp.
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Ausgelesene silvaSelect R - Birken, die uns von der Niedersächsischen Forstlichen Versuchsanstalt (NFV) zur Verfügung gestellt wurden. Sie zeichnen sich durch hohe Volumenleistung aus. So liefern die Birken nach Angaben der NFV nach 25 Jahren 90 fm/ha, also fast das doppelte gegenüber einer herkömmlichen Sandbirke. Die empfohlene Pflanzmenge beträgt 400 - 600 Pflanzen pro ha (Füllholz kann integriert werden). Die silvaSelect
R Birken können bei Erstaufforstungen beigemischt werden oder an Wegrändern
gepflanzt werden. |
Robinia pseudoacacia
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Die Robinie besticht durch ihr auffallend hartes Holz. Besonders gut geeignet ist es daher für Möbel im Außenbereich, z. B. Gartenmöbel. Als Ersatz für Tropenholz trägt es zum Umweltschutzgedanken bei. Das Institut für Forstgenetik und Forstpflanzenzüchtung in Waldsieversdorf hat vom Naturstandort Robinien mit gerader Stammform ausgewählt und in die in vitro Kultur überführt. Wir haben zusammen mit dem Verein für schnellwachsende Baumarten e. V. die in vitro Kultur so weiter entwickelt, daß eine Vermehrung von hohen Stückzahlen jetzt möglich ist. |
Fraxinus excelsior
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Die Qualität der Esche in Europa soll in einem vierjährigen
Forschungsprojekt untersucht werden. Gefördert wird das Projekt, an dem 14
Partner beteiligt sind, von der Europäischen Union. In drei Arbeitsgebieten
werden die Ökologie und Genetik, die Möglichkeiten der Mikrovermehrung sowie |